Georg - Christoph - Lichtenberg - Schule
Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
in Ober-Ramstadt
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule
  • Unsere Schule

Berufsorientierung

 

Wichtige Termine rund um die „Beruflichen Schulen“ finden sie hier (pdf).

 

„Berufs- und Studienorientierung AKTIV“:

 
Am 6. Februar reiste auf Einladung der Arbeitslehrefachleitung erneut ein Team der Fachstelle „Jugendberufswegebegleitung“ des Landkreises Darmstadt-Dieburg an und baute in den Werkräumen und Gängen des Arbeitslehretrakts für den 8. Jahrgang den „Berufsparcours“ auf.
Dieser besteht aus 25 Stationen, an denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Berufsbereiche praktisch erfahren und dadurch einen weiteren Baustein bei ihrer beruflichen Orientierung sammeln können.
Sie lernen verschiedene Berufsfelder kennen, testen berufsspezifische Materialien und Werkzeuge, führen berufstypische Tätigkeiten aus, entdecken dabei eigene Fähigkeiten und erproben persönliche Fertigkeiten.
Dabei ist eigenverantwortliches Handeln gefragt, denn die Jugendlichen absolvieren den Parcours mit Laufzetteln, in die sie die selbst ausgewählten Stationen und die dort erreichten Punkte eintragen.
So können an der Station „Piepser anschließen“ die Kompetenzen ‚Technisches- und physikalisches Verständnis, logisches Denken, Genauigkeit sowie Feinmotorik‘ überprüft werden, welche Elektrotechniker, Mechatroniker und technische Ingenieure haben sollten.

Konzentration, schnelle Auffassung, Merkfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind erforderlich, um wie Restaurantfachleute an der Station ‚Bestellung merken‘ erfolgreich zu sein.
Und bei den ‚Bandagen und Armschlingen‘ konnte man überprüfen, ob man gerne hilfsbereit und verantwortungsbewusst ist und viel Einfühlungsvermögen, aber keine Berührungsängste hat.

Nach der Auswertung im AL-Unterricht erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat, das sie gut bei späteren Bewerbungen verwenden können.

Hier einige Impressionen in Bildern …

 
 
… und Worten:

„Ich fand den Berufsparcours ziemlich gut und interessant, da man in 90 Minuten viele und unterschiedliche Stationen und so auch verschiedene Berufe kennen lernen konnte. Ich fand gut, dass wir uns selber einschätzen sollten.“ (Caro)
„Die Betreuer waren sehr nett und haben alle Stationen sehr gut erklärt. Sie haben sich auch für jedes einzelne Kind Zeit genommen. Mir hat der Berufsparcours nicht nur Spaß gemacht, er hat mir auch sehr geholfen.“ (Giulia)
„Ich fand den Parcours vom Aufbau her sehr professionell. Es gab eine riesengroße Auswahl an Berufen, die man testen konnte.“  (Pascal)
„Ich würde den Parcours jeder Schule weiterempfehlen.“ (Max)
„Es waren tolle Aufgaben dabei, aber 90 Minuten waren zu wenig. Man müsste einen Berufsparcours-Tag machen.“ (Mika)

 

 

Löten bis es blinkt …

oder: Herstellung einer „Platine mit LED-Kippschaltung“ beim “I-AM-MINT“-Nachmittag an der TU Darmstadt im Fachbereich Elektronik
 
 

Ende November besuchte erneut eine Schülergruppe (diesmal waren es nur Jungen) einen Fachbereich der TU Darmstadt, die seit knapp zwei Jahren “I-AM-MINT“-Kooperationspartner der GCLS ist. Bei diesen Veranstaltungen sind es Auszubildende, die einen Nachmittag schülerorientiert  gestalten und dabei ihre Berufe vorstellen.
Diesmal lernten die Schüler theoretisch und praktisch typische Tätigkeiten des Berufs „Elektroniker/in für Geräte und Systeme“ kennen. Im Anschluss an eine kurze Präsentation über die Eigenschaften und Gefahren von Strom sowie die Ausbildungsinhalte ging es an die Arbeit: Für jeden Teilnehmer war ein Arbeitsplatz mit verschiedenen Werkzeugen und Materialien eingerichtet worden.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nachdem die Schüler zunächst mit Hilfe eines Rahmens ein Drahtgitter gelegt und dann an bis zu 64 Punkten die Löttechnik eingeübt oder ihre bereits vorhandenen Lötkenntnisse bewiesen hatten, begannen sie mit der Bestückung einer leeren Platine: Widerstände, Transistoren, Kondensatoren, LED-Lämpchen und Potentiometer wurden eingelötet. Schwenkbare Platinenhalter erleichterten die Arbeit, bei der höchste Konzentration und viel Fingerspitzengefühl gefordert waren.

Zuletzt wurde ein Batterieclip angelötet und eine 9-Volt-Batterie angeschlossen, woraufhin die „Blink-Show“ – mit verstellbarer Frequenz - beginnen konnte.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Den Abschluss des Nachmittags bildete die Besichtigung des „supraleitenden Elektronen-Linearbeschleunigers S-DALINAC (Superconducting-DArmstadt-LINear-ACcelerator)“. Er stellt das zentrale Forschungsgerät im Institut für Kernphysik der TU-Darmstadt dar, wird im Rahmen von Bachelor-, Master- sowie Doktorarbeiten stetig weiterentwickelt und immer wieder neuen experimentellen Herausforderungen angepasst.

Der nächste “I-AM-MINT-Nachmittag an der TU ist für Mai 2017 geplant, Anmeldungen nehme ich ab sofort entgegen!

Regina Maidhof

 
 
 
 
 
 
 Die Kooperationspartner unserer Zukunftswerkstatt:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Informationen zum Thema finden Sie auch in folgenden Präsentationen (pdf):

 
 
 
 

Das Konzept der Berufs- und Studienorientierung

 
Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu einer gezielten Berufs- und Studienentscheidung begleiten und bieten dafür verschiedene Aktivitäten, Medien und Maßnahmen an:
 

Die GCLS führt durch:
 
  • Betriebserkundungstag im ersten Halbjahr, in dem Arbeitslehre unterrichtet wird (Schüler verbringen einen Tag im Betrieb bei einem Verwandten, Bekannten und bekommen so einen ersten Einblick in den Arbeitsalltag)

  • drei Betriebspraktika mit intensiver Vor- und Nachbereitung
    • erstes Praktikum im 2. Halbjahr des 8. Jahrgangs
    • zweites Praktikum im 1. Halbjahr des 9. Jahrgangs
    • Sozialpraktikum im 11. Jahrgang
    • Betriebspraktikum im 12. Jahrgang
  • Betriebserkundungen mit einzelnen Klassen und Kursen

  • Arbeitslehre-, Robotik- und Informatik-Wahlpflichtkurse

  • AGs mit berufskundlichen Aspekten (Linux, Schulzeitung, Schulradio, AV-Medien, Film, Fachhelfer NAWI, Biotop)

  • Besuch des Berufs- und Informationszentrums (BIZ) der Agentur für Arbeit im 8. Jahrgang incl. Vorstellung der/des für unsere Schule zuständigen Berufsberaterin/-beraters

  • Besuche des BTZ (Berufsbildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer)

  • Besuch von beruflichen Schulen in Darmstadt
    Formen:
    • Hospitationen in Kleingruppen im Unterricht und in den Fachräumen oder
    • Tagespraktikum als Gruppe in Fachräumen/ Werkstätten
  • Besuch der AMS (Ausbildungsmesse Südhessen) – Pflicht für die Jahrgänge 8 und 9

  • Besuch des Ausbildungsinfotages - Pflicht für die Jahrgänge 8 und 9

  • Besuch der HOBIT

  • Bewerbungstraining in Kooperation mit den Krankenkassen, dabei neben den Formalien u.a. Durchführung von Vorstellungsgesprächen mit Personalverantwortlichen aus verschiedenen Sektoren

  • GIRLS- & BOYS-DAY ab Klasse 5

  • Kompetenzfeststellungsverfahren „KomPo 7“ im 7. Jahrgang

  • mit Kooperationspartnern das Projekt des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft „I-AM-MINT“, bei dem  Schülergruppen an Unternehmensnachmittagen durch Auszubildende Berufe aus dem MINT-Bereich praktisch kennen lernen

  • Schullaufbahnberatungen mit Anschlussperspektiven für Ausbildungsberufe und Studiengänge

  • Übergangsberatungskonferenzen für die Jahrgänge 9 und 10 mit Vereinbarung von individuellen Maßnahmepaketen für  abschlussgefährdete Schüler

  • Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) für abschlussgefährdete Schüler in Kooperation mit der Geniefabrik

  • Rekrutierung von Schülern für das ehrenamtliche Patenprojekt der Stadt Ober-Ramstadt
 

Die GCLS arbeitet u.a. mit:

  • Berufswahlpass-Ordner (BWP)
    Einführung des BWP in der 7. Klasse
    Einsatz:
    • Erkundung von Interessen und Neigungen
    • Erstellung von Stärke- und Schwächenprofilen
    • Begleitung bei der Berufsorientierung ab der 7. Klasse
    • Dokumentation des Berufswahlprozesses
  • Faltblatt „Berufwahlpass“ (Berufswahl aktiv)
    Alle Schüler des 8. Jahrgangs bekommen ein Exemplar ausgehändigt

  • „BERUF AKTUELL“ der Agentur für Arbeit
    Alle Schüler des 8. Jahrgangs bekommen ein Exemplar ausgehändigt

  • Medienkombination „planet-beruf.de“ der Agentur für Arbeit

  • internetbasierten berufskundlichen Programmen

  • „BERUFEKATALOG“ des Berufskunde-Verlags
 

Die GCLS lädt ein:

  • den Info-Bus der Metall- und Elektroindustrie

  • das BIOTechnikum und den Nanotruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

  • zu Berufs-Info-Tagen
    Vertreter von Unternehmen sowie Institutionen (Personalverantwortliche, Ausbilder, Auszubildende, Studierende) kommen in die GCLS und stellen Berufsbilder vor

  • Berufsberater der Agentur für Arbeit
    • zu Orientierungsveranstaltungen im Klassenverband
    • zu individuelle Beratungen in regelmäßigen Sprechstunden
    • zu Eltern-Schüler-Info-Veranstaltungen  
 

Die GCLS informiert:

  • mit „Arbeitslehre-Info-Wänden“ sowie durch Verteilung von aktuellen Materialien zur Berufsorientierung an die Klassen- und Arbeitslehrelehrkräfte u.a. über
    • freie Ausbildungsplätze
    • geeignete Praktikumsstellen
    • Bildungsangebote der beruflichen Schulen in Darmstadt und Dieburg
    • Veranstaltungen der beruflichen Schulen in Darmstadt/ Dieburg und in Betrieben
    • sowie der Agentur für Arbeit in Darmstadt
  • die Klassenleitungen der (Vor-) Abgangsklassen über Anschlussperspektiven

  • Eltern und Schüler in schriftlicher Form sowie in Klassen- und Jahrgangsveranstaltungen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie über die Angebote der beruflichen Schulen
 

Die GCLS betreibt:

  • die IHK-Zukunftswerkstatt mit einem Berufsorientierungszimmer als festen Ort mit jederzeit zur Verfügung stehenden Medien (Notebooks, Drucker und Printmedien) für Arbeitslehre-Pflichtunterricht, -Wahlpflichtkurse,  Arbeitsgemeinschaften sowie regelmäßige Berufsorientierungsveranstaltungen durch Kooperationspartner, mit denen Schüler gezielt auf den Bewerbungsprozess vorbereitet werden können, und einer Elektronik-Lernwerkstatt

  • eine Schülerfirma („Lichtenberg-Schüler GmbH“), die Speisen herstellt und Catering-Dienste anbietet


 
 
 
Ansprechpartner/in


Frau Regina Maidhof


Tel.: +49 6154 6346 0