Georg - Christoph - Lichtenberg - Schule
Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe
in Ober-Ramstadt
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Hessischer Tag der Nachhaltigkeit

 

Schüler setzen sich mit dem Thema "Nachhaltigkeit" auseinander

 

Biosprit &Ernährung


Biokraftstoffe sind flüssige oder gasförmige Kraftstoffe, die für den Betrieb von Verbrennungsmotoren eingesetzt werden.
Ausgangsstoffe sind nachwachsende Rohstoffe:

  • Ölpflanzen
  • Getreide
  • Zuckerrüben, Zuckerrohr
  • Wald- und Restholz
  • spezielle Energiepflanzen

Biokraftstoffe können Diesel, Benzin und Erdgas ersetzen. Sie werden in drei Hauptgruppen eingeteilt:
 
  1. Pflanzenöl
  2. Biodiesel
  3. Bioethanol
Biosprit – Schädlicher als herkömmliches Benzin? Umwelschützer fühlen sich bestätigt!
 
Biodiesel aus Raps ist bis zu 1,7mal schädlicher für das Klima als herkömmliches Benzin (bestenfalls ist der Treibhauseffekt gleich groß).
Gründe:

    Düngung mit Stickstoff, der Lachgas (Stickstoffmonoxid) in die Atmosphäre leitet.
    300mal stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid
    Klimakiller!

Obwohl bei der Verbrennung von Pflanzen, nur soviel Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird, wie die Pflanze während ihres Wachstums der Luft entzogen hat, wird dieser positive Effekt von den negativen verdrängt.
 
 
 
 
Im Jahr 2050 werden 9 Mrd. Menschen auf der Erde leben. Um diese ausreichen zu ernähren, muss sich die Nahrungsmittel-produktion auf der Erde nahezu verdoppeln.

Die Weltbevölkerung wächst schneller als die Getreideproduktion.

Viele Experten fürchten, das Rennen um genügend Nahrung sei nicht zu gewinnen !

Die Welternährungssituation der Bevölkerung ist sehr kritisch.

-    hohe Rate an Fehlernährung
-    täglich sterben immer noch 25 000 Menschen an den Folgen des Hungers
-    Problem der Überernährung in Europa und Nordamerika
-    1995 fehlten 48 Millionen Tonnen Getreide
-    auch Nahrung aus dem Meer wird knapp
-    Bauern können sich nicht mehr auf Fischer verlassen
-    Wasserreserven schwinden
-    weniger Agrarfläche
-    erhöhter Fleischkonsum

 
Martina Janika
 

Der Nil – Wasser im „Überfluss“?


Der Nil ist der Quell des Lebens für Afrika. Wirklich?

Im Alten Ägypten spielte der Nil natürlich eine sehr wichtige Rolle. Er machte das Leben, das Anbauen und Handeln mit Lebensmittteln, also überhaupt die Bevölkerung des Landes, erst möglich.

Doch wie sieht es heute im 3 255 km² großen Einzugsgebiet des Nils aus?
 
 
 
 
Auch in der modernen Zeit, hauptsächlich im Nildelta in Ägypten, benutzen die dort lebenden Bauern nach wie vor den fruchtbaren Nilschlamm um ihre Frucht anzubauen. Doch durch die wachsende Bevölkerungsrate wird, besonders für die ärmeren Schichten, das Überleben immer unmöglicher: die erwirtschafteten Nahrungsmittel reichen kaum für die Eigenversorgung, und der Marktwert wird untergraben von europäischen Großkonzernen. Dazu kommt die ständige Wasserknappheit und der Tiefstand des Nils in den Dürreperioden.

Trotz dieser lebensfeindlichen Bedingungen ist Ägypten eins der häufigsten Ziele für Tourismus, bei dem natürlich nicht auf die Situation aufmerksam gemacht wird.

Der Überfluss der westlichen Kultur steht also im krassen Gegensatz zu dem Zustand der Bevölkerung am Nil.


Judith, Miro, Paul K. Lukas S.
 

 

Wassermangel tötet!


Verschwendung von virtuellem Wasser

Was ist virtuelles Wasser?

Virtuelles Wasser ist die theoretische Wassermenge, die während der Herstellung eines Produktes verschmutzt oder verbraucht wird.

Viele Länder verbrauchen viel mehr Wasser als sie reales besitzen. Nur wenige Länder haben Übermengen reales Wasser und brauchen nur wenig virtuelles Wasser, z. B. Südamerika.

Ein Beispiel für den Verbrauch von virtuellem Wasser ist die Tomate für deren Produktion 12 Liter Wasser verbraucht werden.

Ein anderes Beispiel ist der Burger für den 2400l verbraucht werden z.B. für das Brötchen, das Fleisch, die Saucen und der Salat (die einzelne Scheibe Gurke). Da erscheinen 2400 l Wasser für einen Burger noch wenig.
 
 
 
 
Paul Peltzer

Axel Nowak
 
 

 
 

Grüne Gentechnik – Ein heiß diskutiertes Thema



Wissenschaftler und Befürworter der grünen Gentechnologie erhoffen sich ertragreichere und im allgemeinen vitalere Pflanzen, welche eine hohe Schädlingsresistenz aufweisen sollen.

Im Gegenzug rufen Kritiker zum Stop der Gentechnologie auf, da die negativen Konsequenzen von den Konzernen nicht berücksichtigt werden.

Aktivisten wie Greenpeace warnen vor einer Gefährdung durch unkontrollierte Ausbreitung, was dazu führt, dass auch Unkräuter unanfälliger gegen Herbizide werden, wodurch die Landwirte noch mehr der giftigen Spritzmittel auf die Felder pumpen. Zudem sind gesundheitsschädliche Nebenwirkungen noch nicht ausreichend erforscht worden.

Unserer Meinung nach gibt es keine stichhaltigen Argumente für die grüne Gentechnologie, welche weiterhin eher kritisch zu betrachten ist.

 
Christopher Daniels

Morris Sprattek
 
 

 
 

Boomende Megastädte


Weltweit gibt es 22 Megacitys mit mehr als 10 Millionen Einwohnern. Diese Megastädte sind kaum noch zu managen, da die Einwanderungen in die Metropolen zunehmen.

Jährlich ziehen hunderttausende Menschen vom Land in die Riesenstädte mit der Hoffnung auf Arbeit und bessere Bildungsmöglichkeiten.
 
 
 
 
Doch irgendwann ist auch in den Städten die Schmerzgrenze erreicht.

Verkehrsstaus, Lärmbelästigung, Platzmangel, Armut und Umweltverschmutzung machen sich breit.

Außerdem entstehen am Rande der Großstädte Slums. Mittlerweile lebt jeder dritte Städter in den Blechhüttensiedlungen.

Im Jahr 2007 lebten mehr Menschen in Städten als in ländlichen Regionen.
 

Selina, Miriam, Jessica
 
 

 
 
Das Thema mit dem wir uns zum „Tag der Nachhaltigkeit“ beschäftigten war
 

Großprojekte


Dabei spezialisierten wir uns auf

  • das größte Projekt Deutschlands: Fehmarn – Belt – Brücke,
  • das größte Solarprojekt der Welt: Desertec
  • der Aswan – Hochdamm in Afrika

und die allgemeine Bedeutung von Großprojekten.
 
 
 
 
Doch was haben Großprojekte mit dem „Tag der Nachhaltigkeit“ zu tun?

Großprojekte bedeuten nicht nur ein hohes wirtschaftliches Risiko, sie führen auch zu einer enormen Belastung der Umwelt.

Ein Großprojekt wird als solches definiert, wenn es bestimmte Bedingungen erfüllt. Diese beinhalten z. B. organisatorische und fachliche Komplexität, eine hohe Bedeutung für die beteiligten Unternehmen und einen hohen Bedarf an personellen und finanziellen Ressourcen.

 
Lukas Ackermann, Catharina, Ellen Zimmermann
 
 

 

We are what we eat!                      Du bist was du isst!


„Essen“ ist Bestandteil unseres Lebens. Jedes Land hat eine andere Kultur und somit auch unterschiedliche Essensarten und Essgewohnheiten.
 
 
 
 
Aufgrund von z. B. einseitiger Ernährung und daraus folgendem Vitaminmangel beträgt die Durchschnittsgröße in China nur 1,60m.

Außerdem muss man erwähnen, dass in den meisten Ländern zu viele Lebensmittel produziert werden, die dann wiederum im Müll landen. Pro Kopf werden Lebensmittel im Wert von ungefähr 100 € im Müll entsorgt.

Im Vergleich dazu, gibt es viele Länder, in der die Überlebensquote sehr niedrig ist. Diese Menschen sind froh darüber, wenn sie Brot zu Gesicht bekommen.

Daraus entnehmen wir, dass es sehr wichtig ist, dass alle Menschen nur so viel Lebensmittel kaufen, wie auch verbraucht werden.
 

Dilara Kayrak, Larissa Steinert, Damla Polat, Gamze Can
 
 

 

Bevölkerungstrends

 
Die Weltbevölkerung wächst.

Zwischen 1800 und 1950 ist die Weltbevölkerung um mehr als das Doppelte angewachsen. Gründe dafür sind mehr überlebende Säuglinge und Kinder, höhere Lebenserwartung und mehr medizinische Möglichkeiten. Die Ursache für das wachsende Ungleichgewicht der letzten 50 Jahre, sind die sinkenden Kinderzahlen, sowie besserer Zugang zu medizinisch modernen Mitteln und die große Zahl ungeplanter Schwangerschaften (Entwicklungsländer).
 
 
 
 
95% des weltweiten Zuwachses findet in Entwicklungs- und Schwellenländern statt. Deshalb wird für die Zukunft mehr sexuelle Aufklärung in den Entwicklungsländern und mehr Unterstützung für Familien in kinderarmen Ländern gefordert.

 
Daniel Nessen, Lena Würtenberger, Lisa Hergesell
 
 

 

Wie viel Wasser brauchen wir?


Wasser wird in drei Kernbereichen genutzt:

-   Trink- und Sanitärwasser

-   Für die Industrie

-   Für die Ernährung (Gemüseanbau)

Jeder Mensch braucht mindestens 20 – 40 Liter Wasser am Tag um ein gesundes und lebenswürdiges Leben zu führen.

2, 6 Milliarden Menschen hatten im Jahr 2004 keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und hygienischen Einrichtungen (Trinkwassersystem/Toilette).
 
 
 
 
In vielen Gebieten der Erde stellt die Qualität des Wassers ein großes Problem dar. Dies wird hauptsächlich durch die Industrie verursacht. In den letzten 100 Jahren hat sich die Weltbevölkerung vervierfacht und der Wasserverbrauch hat sich dagegen verzehnfacht.

Das Problem ist, die Wasservorräte auf der Erde vergrößern sich nicht und der Zugang zu sauberen Wasser ist sehr ungleichmäßig verteilt.


Aliyar Kinik, Cihan Sevim, Felix Dingeldein
 
 

 

Die BRICs


Die Abkürzung BRIC steht für vier Länder, die zu den sich am schnellsten entwickelden Ländern der Welt gehören und das ökonomische Wachstum sehr hoch ist: Brasilien, Russland, Indien und China.
 

Brasilien: sowohl Rohstofflieferant, als auch ein großes landwirtschaftliches Potential

Russland: hat große Vorräte an Öl und Erdgas

Indien: produziert Softwareprodukte und wirkstoffgleiche Kopien von Medikamenten (Generika)

China: immer mehr Innovationen, dabei niedrige Löhne

 
In weniger als 40 Jahren werden die BRIC – Ökonomien die G6 - Staaten überholen.

Die größten Volkswirtschaften der Welt werden nicht mehr die reichsten Länder sein.


Laura, Zhu Xin
 
 
 
 
 
Ansprechpartner/in


Frau Sylvia Wimmer

MINT-Koordinatorin
Frau Pfeifer
Tel.: +49 6154 6346 0
per email kontaktieren